wird auf Keilrahmen geliefert, einfach nur aufhängen
Alle Gemälde sind handgemalt, sodass ich Ihnen echte Exklusivität anbieten kann und mit der Eigenschaft, bis zu 8 Stunden in der Dunkelheit zu leuchten. In Gegenwart von natürlichem oder künstlichem Licht sieht es aus wie jedes gewöhnliche Bild, aber im Dunklen werden die bemalten Bilder sichtbar und leuchten überraschend. Sie können an jeder beliebigen Quelle von natürlichem oder künstlichem Licht ausgesetzt werden und nach ungefähr 30 Minuten sind sie aufgeladen. Auch nach Jahrelangen Ladezyklen bleibt die Lichtintensität des Produktes erhalten. Die Kunstwerke werden mit erstklassigen Künstlerfarben auf Leinwand gemalt. Zusätzlich wird die Leinwand auf einen hochwertigen Holzkeilrahmen gespannt und auf der Rückseite befestig
Alle Folgen dieser Serie: www.spektrum.de/universumfueralle Unsere Galaxis: Sie umfasst Hunderte Milliarden Sterne, erstreckt sich über 100 000 Lichtjahre und ist nur eine von vielen Milliarden solcher Sternsysteme im Universum. Die Astronomin Dr. Cecilia Scorza (www.uni-heidelberg.de von der Landessternwarte Heidelberg erzählt die spannende Geschichte, wie die Menschen herausfanden, worum es sich bei dem hellen Band am Nachthimmel wirklich handelt. ————————————————————– ImRahmen der Vortragsreihe “UNI(VERSUM) FÜR ALLE! — HALBE HEIDELBERGER STERNSTUNDEN” hielten Heidelberger AstronomInnen im Sommersemester 2011 insgesamt 70 Kurzvorträge über spannende Fragen aus der Astronomie. Die Veranstaltungen fanden vom 11. April bis zum 22. Juli jeweils montags bis freitags als “astronomische Mittagspause” in der Heidelberger Universitätskirche/Peterskirche statt. Zu den Vortragsthemen gehörten unter anderem: Gibt es eine zweite Erde? Wieso ist Pluto kein Planet mehr? Was ist eigentlich “die Milchstraße”? Wie lange scheint die Sonne noch? Warum gibt es im August so viele Sternschnuppen? Sind wir wirklich aus Sternenstaub gemacht? Wie groß ist das Weltall? Gibt es Schwarze Löcher wirklich? Veranstalter der Vortragsreihe war das Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH, www.zah.uni-heidelberg.de Idee und Konzept stammen von Prof. Dr. Joachim Wambsganß, dem Direktor des ZAH, der die Reihe auch organisierte. Unterstützt wurde das …
Jahrtausende lang waren die Sterne für die Menschen unerreichbar. Sie befanden sich in einer fernen, unbekannten Sphäre. Menschen konnten sie nur beobachten und sich die Welt der Gestirne mit Phantasie ausmalen und so zu erklären versuchen. Heute erlaubt uns die moderne Technik Einblicke in ungeahnte Tiefen des Alls, und die Raumfahrt ermöglicht uns Reisen in unsere nähere kosmische Umgebung. Doch noch immer sind viele der faszinierenden Rätsel des Universums ungelöst. Video Bewertung: 5 / 5